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12/26/2011

"Ich muss aufs Klo", ruft Sina und zieht mich hinterher. Sie sagt jedem 2., den wir sehen hallo und zieht ihn in eine Umarmung - Ich stehe lächelnd daneben. Nach viel zu vielen Umarmungen und Bekanntmachungen, stehen wir vor der Toilettentür, wo wir einen großen muskolösen Typen treffen. "Hi Dave.", rief sie und umarmte ihn ebfalls. "Das ist meine Freundin Noemié.", sagte sie und deutet auf mich. "Noemié, das ist Dave.", sagte sie und deutete auf diesen großen muskolösen Jungen, was heißt Jungen, er war schon 18 oder 19, bestimmt. "Na ja dann..", sagte sie und stöckelte zur Toilette. "Ich warte hier.", rief ich ihr unnötigerweise nach. "Hallo Noemié.", sagte Dave und lächelte ein umwerfendes Lächeln. "Oh Fuck, wieso kann ich nie mit Typen reden?", schießt es mir durch den Kopf. Ich lache schrill und sage "Hallo." - "Darf man wissen wie alt du bist?", fragt er und schaut über ein Mädchen das sich zwischen uns durchdrängelt hinweg. "Eh..", ich überlege ernsthaft, bei dieser simplen Frage? "15.", sagte ich schließlich. "War ja klar.", sagte er schulterzuckend. "Was meinst du?", frage ich und mache einen Schritt auf ihn zu. Wir unterhilten uns eine Weile, bis er sein Handy hervorholte fragte "Bekomme ich deine Handynummer?" und dabei zuckersüß lächelte. "Gib du mir deine, ich weiß meine nicht auswenig.", sagte ich und lachte. "0160********", leierte er die Zahlen runter und ich tippe sie ebenso schnell in mein Handy. "Heeey!", schreibe ich in die SMS an ihn. "So jetzt hast du auch meine.", sage ich und lache. Er tippt irgendwas auf seinem Handy rum. Ich lehne mich an die Wand neben ihm und nehme es in die Hand. "Was willst du?", fragt er und schaut mich direkt an. "Spielen!" sage ich und grinse ihn blöd an. Er reicht mir wortlos das Handy und ich komme mit dem Samsunggalaxy nicht ganz klar. "Wie funktioniert das?" - "Du spielst schon!", sagt er und kann sich vor lachen kaum halten. "Gib her, ich zeigs dir!", rufst du lachend, doch ich gebe dir dein Handy nicht. Also musst du dich drehen und mich anschauen, meine Nasenspitze streift deine Backe und ich spüre die Stoppeln deines 3-Tage-Barts.
Dein Gesicht ist keine 2cm von meinem entfernt ..
Und ich wache auf.



Kennt ihr das?
Ihr habt einen verdammt realistischen Traum und ihr wacht auf und denkt euch "Eigentlich könnte das auch in Echt passieren.." ! Ich weiß nicht obs nur mir so geht, aber ich hab schon verdammt oft was geträumt, was dann eingetroffen ist. Erst vor 2 Jahren habe ich einer Freundin von einem Traum erzählt, in dem ich in Amerika war mit 2 Mädchen, die ich eigentlich gar nicht leiden konnte - und wir haben uns super vertanden.. Und genau das, was in diesem Traum passiert ist hat sich diesen September ereignet. - Krass oder? :O Also ich find das relativ gruselig .. !

12/04/2011

o,3kg weniger auf der Waage, made my day.

2 Teller Suppe müssen reichen, das war mein Essen für heute.

Traumwelt:
Ich renne durch einen dunklen Wald, alles was ich sehe ist das Licht am Ende des "Tunnels". Ich schaue auf die Seite, meine Freunde, alle in einer Reihe aufgebaut, alle so wunderschön. Zeigen mit dem Finger auf mich "Fette Kuh, keiner liebt dich, du bist hässlich.", schreien sie und lachen. Ich falle, der Boden ist Matschig, ich weine, schreie. Plötzlich sehe ich wie das Lich näher kommt, immer schneller und plötzlich reicht mir das Licht eine stützende Hand, hilft mir auf und flüstert "Die sind alle egal, du bist wunderschön, vergiss das nicht.". Ich blicke auf, sehe dein wunderschönes Gesicht und lächle, du drückst mir einen Kuss auf die Wange und sagst "Vergiss mich, ich bin jetzt nicht mehr da.. Vergiss mich einfach.." "Aber ich kann nicht!", schreie ich dir hinterher du drehst dich um und sagst "Ich bin nicht der für den du mich hältst, vergiss mich endlich." - "Ich liebe dich.", schreie ich und falle wieder hin, doch du lachst nur und das Licht ist weg, ich bin alleine. Meine Freunde stürzen sich auf mich, reißen mir Haare aus, schlagen mich und irgendwann wache ich auf.

Zugelegt, ohne dich. Du hältst mich, mir fehlt nichts. Lass mich, lass mich, nie mehr los. *klick*

11/30/2011

Ich klopfe an deine Haustür, aufgrund der Tatsache, dass deine Klingel nicht funktioniert - hat sie in den ganzen Jahren in denen ich dich kenne übrigens nie. Und schon öffnest du mir die Tür, in deinem karrierten Hollister hemd, der einfachen Jeans und dem schiefen Lädcheln auf den Lippen siehst du einfach umwerfend aus. "Hi..", hauche ich "Na, wie gehts dir?", fragst du und ziehst mich in eine Umarmung. "Also, was wolltest du mir sagen? Du hast so aufgeregt und traurig geklungen.." . Ich lege mich in dein Bett, es richt so wunder wunderbar nach die, dass mir die Luft wegbleibt, meine Augen füllen sich mit Tränen und ich starre an die Decke. Vorsichtig legts du dich neben mich und nimmst meine Hand, ich drehe meinen Kopf und lächle dich an. "Also, was ist los mit dir?", ich starre an die Decke und beginne mit "Weißt du, wie es ist, wenn man sich wertlos vorkommt? Ich habe ständig das Gefühl nichts wert zu sein. Seid 7 Jahren ist mir nichts gutes mehr wiederfahren. Ich kann das nicht mehr, ich weiß nicht mehr wie sich Glück anfühlt. Glück. Glücklich bin ich, wenn ich auf die Wage gehe und sehe, dass da 100g weniger stehen. Einfach nur weniger, ich will verschwinden, nicht mehr da sein. Du schaust in den Spiegel und alles was du siehst, ist ein fettes hässliches Mädchen, dass nie jemand lieben könnte. Und du nimmst den Spiegel, schmetterst ihn auf den Boden, nimmst all die Scherben und rammst sie dir irgendwo hin, einfach um den Schmerz wo anders zu spüren. Es zeigt die dass du noch Lebst. Doch bald funktioniert das nicht mehr, die Schnitte werden tiefer, länger, die Narben brauchen länger um zu verheilen oder verschwinden gar nicht mehr. Und in all dem Schmerz verliebst du dich, er gibt dir das Gefühl fliegen zu können, alles erreichen zu können und du stehst da und siehst wie der Junge lächelnd Händchenhaltend mit einem Mädchen auf die zukommt und du drehst dich um, rennst weg, weg vor allem. Du betrinkst dich, Tag für Tag. Manchmal alleine in deinem Zimmer. Doch es wird nicht besser. Du triffst dich mit dem besten Freund dieses Jungen in der hoffnung du könnest ihn lieben, mit ihm glücklich sein. Doch es geht nicht und du machst diesen Jungen kaputt und fertig. Doch in wirklichkeit, verletzt es dich viel mehr als ihn. Du trinkst. Trinks. Trinkst. Doch nichts wird besser. Und du wirst ausgenutzt. Von jedem. Du fühlst dich wertlos. Wie ein fettes stück scheiße, so schlecht. Du willst weg, du bist nichts wert. Du willst fliegen, frei sein. Und du malst dir deinen Tot aus, Tag für Tag begleiten dich diese Selbstmordgedanken.. Du kannst nicht mehr, du kannst nich mal mehr weinen, du bist leer. Du willst nicht mehr.." , ich drehe mich zu dir und schaue dich einfach an. Du bist sprachlos, nimmst mich in den Arm und lässt mich einfach weinen "Ich liebe dich, ich liebe dich." .. sage ich immer vor mich hin und du bist da, ich habe deine nähe, deinen Geruch in meiner Nase, dein schlagendes Herz ..
Und du wachst auf und bist alleine, wie immer. Es ist kalt. So kalt.

Sind 10 Kilo einem Monat zu schaffen?
An Silvester sehen wir uns auf der Feier.. Ich werde dünn sein und dir eine rein hauen. Ich hasse dich.

11/22/2011

Mein Vater hat "gekocht", Würstchen mit Kartoffelsalat, davor 20 Milchschnitten gegessen.. Ich laufe fett und mit stampfenden Schritten die Treppe runter, ein unerträglicher gestank von Schweiß hüllt das ganze Haus ein, mir wird schlecht. Ich setze mich an den Essenstisch, schaufel ganz viel auf meinen Teller "Heute, morgen fängst du wieder an zu hungern du fettes Miststück", schreit mich ein kleiner Teil von Ana an, der sich anscheind schon in meinem Kopf eingenistet hat. Mir ist immer noch schlecht, mein Vater kaut wie ein Tier, schmatzt so laut, Essen ist wiederlich, wie er sich das Essen reinschaufelt, mir wird so verdammt schlecht .. Ich renne aufs Klo und kotze, kotze alles aus.





Ich stehe vor deiner Haustür, es ist kalt draußen.. Ich schaue hoch zu deinem Zimmer, werfe einen Stein nach dem anderen an dein Fenster, bis du schließlich genervt dein Fenster aufreißt und "WER-IST-DA?!", schreist, doch als du mich siehst hellt sich deine Miene auf, du freust dich mich zu sehen, ich sehe aber gleichzeitig das Fragezeichen in deinem Gesicht - Was will die denn hier?, muss wohl grade durch deinen Kopf schießen. "Komm hoch, ist offen.", sind deine einzigen Worte. Die Tür gibt ein klickendes Geräusch von sich als ich sie behutsam öffne, ich tapse leise die Treppe hoch, darauf bedacht keinen Laut von mir zu geben, ich will deiner Mutter nämlich nicht über den Weg laufen. Oben angekommen, atme ich tief durch und öffne die Tür zu deinem Zimmer -  "Hey.. Was machst du hier?", fragst du und nimmst mich zu Begrüßung in den Arm. "Ich war grade in der Gegend und wollte fragen ob du 'ne Zigarette für mich hast.." - "Aber du rauchst doch gar nicht.. Noemié, nein." - "Ach, jeder verändert sich, du hast früher auch nicht geraucht. Also, hast du jetzt eine Zigarette für meinen Nachhauseweg oder nicht?" - "Ja klar, Moment..", sagst du immer noch geschockt und kramst in deiner Schreibtischschublade, fluchst als du nichts findest und durchsuchst anschließend deine Jackentasche, ziehst ein Päckchen raus und ein rotes Feuerzeug, schmeißt mir beides zu. Ich lasse mich auf dein Bett fallen, ziehe eine Zigarette heraus.. Plötzlich setzt du dich auf meinen Bauch und gibst mir Feuer, ich ziehe einmal an der Zigarette und schon hast du sie mir wieder weggenommen und steckst sie dir selbst in den Mund "HEY!", kreische ich.. Doch du lachst nur, nimmst einen tiefen Zug  und machst die Zigarette anschließend aus. "Was soll das?", frage ich beleidigt.. "Das bist nicht du Noemié.." - "Ach ja und wer bin ich?" , du lächels drückst meine Arme aufs Bett, als ich versuche mich aufzurichten .. Kommst näher drückst mir einen Kuss auf die Lippen und schaust mir tief in die Augen "Das bist du..", hast du gesagt und gelächelt als ich rot wurde.. 
"Weil du die liebe meines Lebens, Lebens bist.." - singt mir Phillip Poisel ins Ohr und ich schalte meinen Wecker aus..
- Ich hasse diese realistischen Träume..

10/29/2011

Guten Morgen.
Wie ich realistische träume hasse und doch liebe.. immer noch verwirrt stapfe ich ins Bad - HUNGER, schreit mein Bauch, ich beschließe ihn zu ignorieren und putze mir die Zähne. Ich schaue das Mädchen mit den verheulten, roten Augen im Spiegel genau an.. "Du hast es verdient, dir darfs nicht gut gehen, du bist Fett und ne Hure.", sage ich, drehe mich um und gehe unter die Dusche. Das Wasser läuft an mir herunter, ich beuge mich dem Gewicht und lehne meinen Kopf gegen die Duschwand und fange an zu Heulen und weiß noch nichtmal wieso. Weil ich es mir selbst versaut habe mit meinen betrunkenen Aktionen? Weil ich eien Hure bin? Weil meine Mutter psychisch  GESTÖRT ist, eine Tickende Zeitbombe, die jeden Moment ein 3. mal hochgehen könnte? Weil meine Geschwister ihre Sorgen genauso wie ich in Alkohol ertränken und mit 1.000 Typen/Mädels rummachen? Weil er weg ist? .. Weil er weg ist, weil er weg ist und sich besäuft.. ich mich frage ob er sich melden wird, ob er mich immer noch mag, ob er nur so abweisend ist weils ihm so geht wie mir - Halt die Fresse, du bist nicht die Aussnahme, du bist Fett, HÄSSLICH und ne Hure. Niemand wird dich jeh lieben. Niemand. Siehs ein!

JACKPOT!
Wenigstens eine gute Sache: Meine Mama hat heute nichts gekocht. :)


Gerade gegessen:
2 Scheiben Knäckebrot mit 1g Brunch plus jeweils 2 hachdünne Scheiben Gurke.
Schon krass, dass das mein 1. und letztes Essen für diesen Tag war.



Weißt du noch?
Wie du mich auf die Nase geküsst hast. Weißt du noch, wie ich gelacht habe, als du geschrien hast "ESKIMO KUSS" , und deine Nase auf meine gedrückt hast. Wie du mich auf die Stirn geküsst hast, wenn du mich umarmt hast, einfach so, weil wir sowas wie beste Freunde waren. Ich vermisse das, weiß du? Und dann kam der Abend andem das selbe passierte, wie immer, weil wir sowas wie beste Freunde waren. Ich fing an zu lachen, du ebenfalls. Mein Gesicht war so nah an deinem, dass sich unsere Nasenspitzen die ganze zeit berührten. Ich wollte dich so gerne küssen und dann hast dus gemacht, einfach so, weil wir sowas wie beste Freunde waren. Du hast mich hochgehoben, meinen Nacken geküsst, mir gesagt wie toll ich bin, einfach so, weil wir sowas wie beste Freunde waren. Und jetzt höre ich nichts mehr von dir, ich bin vergangenheit, war nur eine von vielen mit denen du in Zukunft im Vollrausch rummachen wirst. Es tut mir leid, dass ichs zugelassen habe.
Dieser Text ist für dich, einfachso, weil wir sowas wie beste Freunde waren. T. ♥